Spätestens jetzt, nach dem 0:3 in Thun, ist der FC St. Gallen wuchtig auf dem Boden der Realität aufgeprallt. Eine erste Einschätzung.
Es war ein ernüchternder Sonntagnachmittag. Und es war nicht die Niederlage, die schmerzte, sondern die Art und Weise. Obwohl Wiedergutmachung für die zuletzt schon dürftigen Leistungen von Spielern und Trainer angekündigt wurde, blieb diese gänzlich aus. Das Gegenteil war der Fall; es kam im Berner Oberland noch schlimmer. Den Aussenstehenden quält der Eindruck, dass diese Mannschaft schlichtweg zu nicht mehr in der Lage ist. Denn wer in Thun war, musste ernüchtert feststellen, dass gegenüber der Vorwoche nur der Ort des Geschehens und der Gegner gewechselt hat. Leistung und Fehler blieben dieselben. Man hätte wohl auch gegen Tuggen spielen können, das Resultat wäre wiederum 0:3 ausgefallen.
Man sollte sich jetzt nicht gegen einzelne Mannschaftsteile einschiessen. Natürlich gibt besonders die Leistung von "Verstärkung" Tim Bakens - als Fortes Wunsch-Abwehrpatron mit Vorschusslorbeeren geadelt - zu reden. Schlussendlich versagt der FC St. Gallen aber kollektiv. Die Abwehr ist masslos überfordert, das Mittelfeld leistet sich zu viele Ballverluste und rückt bei Angriffen nur schlecht auf, wenn überhaupt. Und der Angriff? Ja, wo ist der eigentlich?
Das Problem liegt tiefer. In den Neuverpflichtungen. Thun, bekanntlich mit bescheidenen Mitteln gesegnet, machte diesen Sommer das einzig Richtige. Sie verstärkten sich gezielt mit Spielern, die Leistungsausweise in der Schweiz vorzuweisen hatten. Schneider ist für Oberländer-Verhältnisse ein sehr guter Abwehrpatron und Proschwitz hatte letzte Saison eindrücklich unter Beweis gestellt, dass er zum Toreschiessen offensichtlich taugt.
St. Gallen liess derweil etliche Leistungsträger der Aufstiegsmannschaft ziehen (die Namen sollten hinlänglich bekannt sein) und ersetzte diese mit Ausländern. Im Winter kam Owona, den man eigens in Kamerun gescoutet hatte, der bis jetzt eine masslose Enttäuschung darstellt. Zweikampfschwach und nicht einmal schnell, wie man dies eigentlich von einem Afrikaner erwarten dürfte. Calabro und Bakens reihen sich nahtlos ein, sie müssen ebenfalls "erst noch integriert werden", wie es seitens der FCSG-Verantwortlichen jeweils heisst. Hier wird Eines klar: Man hat sich in der Transferpolitik masslos verschätzt und auf Gutdünken hierzulande völlig unbekannte Akteure verpflichtet, über deren Leistungspotenzial man sich offensichtlich nicht im Klaren war. Und: Ein FC St. Gallen kann es sich schlichtweg nicht leisten, Spieler über Wochen oder gar Monate in ein neues Umfeld zu integrieren und blauäugig auf eine Leistungsexplosion zu hoffen.
Am schwerwiegendsten wiegt wohl der Abgang von Moreno Costanzo. Klar, er war kein perfekter Spieler, hat auch noch viel Verbesserungspotenzial in Bezug auf taktisches Verhalten. Aber da der überfällige Ersatz noch immer nicht in St. Gallen aufgetaucht ist, lastet der ganze kreative Druck mittlerweile auf den Schultern des noch jüngeren Fabian Frei. Alleine wird er das Ruder wohl nicht herumreissen können, was man - realistisch betrachtet - von einem 89er-Jahrgang alleine auch nicht erwarten darf. Und auch der ebenfalls noch junge Muntwiler wird den Costanzo-Part nicht übernehmen können. "Munti" ist zweifelsohne ein guter Fussballer mit viel Talent, eine wertvolle Kampfsau, ein Beisser, aber kein Spielmacher. Auch in Thun hat Uli Forte in Bezug auf eine Neuverpflichtung auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet. "Man habe die Augen offen", so sein Statement. Es stellt sich die Frage nach was; Testspieler Raffael musste diese Woche wieder abreisen. "Nicht der Top-Spieler, den wir gesucht haben", heisst es. Es stellt sich die beunruhigende Frage: Wer dann? Und was passiert eigentlich mit den Einnahmen aus dem Costanzo-Transfer? Werden die bald investiert oder wurde das Geld in der Betriebs AG "parkiert"? Wir hoffen, euch auf www.fcsg.info bald ein klärendes Interview mit Präsident Michael Hüppi anbieten zu dürfen.
Derweil leistete sich Routinier Mario Frick einen mutigen Exploit: "Die Qualität fehlt", so sein hartes Statement. Wer auf die Tabelle schaue, gebe ihm recht. "Ein Torverhältnis von 0:10 in Auswärtsspielen sagt alles", so Frick. Ein grosses Indiz dafür, dass man auch FCSG-intern mit den Dingen nicht zufrieden ist. Eigentlich ist es sogar so etwas wie eine Palastrevolution: Noch nie hatte sich zuvor seit Beginn der "Vorwärtsstrategie" ein Spieler das Recht herausgenommen, den Verein für seine Politik zu kritisieren. Man darf gespannt sein, wie diese Geschichte weitergehen wird. Wie wird wohl Uli Forte mit der ziemlich deutlichen Unmutsbekundung aus den eigenen Reihen umgehen? Wir werden sehen. Feuer ist auf jeden Fall unter dem Dach. Wieder einmal.
Den Fans bleibt ein schwacher Trost: Grün ist bekanntlich die Farbe der Hoffnung und der wohl naive Wunsch, dass nächste Woche gegen GC alles wieder besser wird.
Geschrieben am 8.8.2010 um 21:21 Uhr von mla
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Peet,
Freitag, 13.August um 16:59 Uhr
Schlussendlich verpflichtet der FCSG sowieso nur einen Spieler bis Transferschluss und meint dann, die Probleme wären gelöst....
danke für eure kritiken, aber was da mit der betriebs ag abgeht ist nur noch dubios. mistura und fröhlich sollten endlich zurücktreten. über die transferpolitik schreibe ich lieber nicht. aber das ein fernando nochmals einen vertrag bekommen hat, ist unter allen kanonen. die kette ist so stark wie das schwächste glied. eigentlich würde ich ganz andere wörter gebrauchen, aber der frust ist zu tief. AUFRAEUMEN
Rechner,
Donnerstag, 12.August um 08:54 Uhr
Das Abstiegsteam von Balakov war laut Transfermarkt doppelt so teuer wie das jetztige Team. Wo ist das Geld geblieben, wenn man so viel spart? Vermutlich in der BAG hängen geblieben.
judi,
Donnerstag, 12.August um 08:22 Uhr
@forzafcsg: ich geb dir in allen punkten recht bis auf einen. Herr Frick war noch nie stark. auch in der serie A hatte er nur 5 tore geschossen. Er ist derjenige der am meisten die Klappe halten muss. Wenn man solche chancen wie gegen Thun nicht verwerten kann, dann ist man kein stürmer. Für mich ist Frick ebenso ein Fehl-Transfer wie viele andere auch die der FCSG in den letzten Jahren getätigt hat.
@forzafcsg
zu deinen worten kann man nicht mehr viel beifügen. du hast den nagel auf den kopf getroffen. forte stellt das team vor alles andere. das funktioniert auch wirklich gut wenn es einem team läuft. aber jetzt haben sie keine TYPEN die den wagen aus dem dreck reissen können (5 mark ins phrasenschwein...) in der meistersaison holte man mazzarelli der als schwieriger spieler bekannt war und hatte schon andere charakterspieler im team mit stiel usw. und so hat's dann ja auch geklappt und mazzarelli war ein wichtiger mann! ze, merenda, koubsky usw. waren dem forte halt zu unbequem.
zur erinnerung noch an das ende der letzten saison. worte und andeutungen von forte, dass st. gallen nun mit der planung der neuen saison beginnen kann (weil man ja gesichert war) und schlussendlich hat man dann doch die ganze transferperiode verpennt.
da mir der verein aber am herzen liegt muss nun was passieren.
Pascal,
Dienstag, 10.August um 23:51 Uhr
jetzt wo hopfen und malz verloren ist, könnte man ja carlos varela engagieren. der würde immerhin sprichwörtlich etwas leben in die (tote) bude bringen... :)
tja, als einer der über die Hälfte seines Lebens nun schon mit dem Verein teilt, bleibt einem in solchen situationen nur der galgenhumor und die hoffnung, dass irgendwan etwas besser wird...
übrigens: Forte die schuld zu geben finde ich zu billig, auch wenn gewisse positionen (nushi & fernando) und transfers (frick, holländer, koubsky) auf seinem "mist" gewachsen ist. Wobei eben; bei diesen UNdurchsichtigen Strukturen würde es mich nicht wundern, wenn er gar nicht viel zu melden gehabt hätte.... leider!
Leider gleichen sich die Bilder bzw. die Resultate bei den Auswärtsspielen seit Saisonbeginn! Eigentlich ja schon seit der Cup-Niederlage gegen Lausanne im Frühling! Es gab kaum mehr positives zu vermelden!
Weshalb stellt sich da die Frage!?
Viele meine es seien zu schwache Spieler im Kader! Was teilweise sicher auch stimmt! Natürlich war in der Saisonvorbereitung schon so einiges Schiefgelaufen! Die neuen Holländer waren mehrheitlich verletzt!
Die Transfers sind bis heute noch nicht abgeschlossen! Kein wirklich guter Spieler konnte verpflichtet werden!
Einzelne Spieler (Fernando) sind kaum 1.Liga tauglich und werden immer wieder eingesetzt!
Also da sind doch so einige Fragezeichen offen! Wann kommt der versprochene „Toptransfer“! Wenn’s zu spät ist?
Weiter Fragezeichen sehe ich in der Vereinsführung! Der Trainer wird im Regen stehen gelassen! Keine Kommunikation von dieser Seite! Es wurde nur über die schlechte Finanzlage informiert! Aber wie es wirklich mit dieser steht weiss niemand! Absolut keine Informationen über den Constanzo – Transfer!
Von Herr Hüppi habe ich mir bei seiner Wahl so einiges versprochen bzw. erwartet! Aber seit da läuft wohl nichts mehr! Absolute Verschwiegenheit, nur jammern und keine Ideen!
Also wie weiter? So wie es ausschaut lebt man nach dem Prinzip „HOFFNUNG“! Das kann doch nicht sein!
Ich „hoffe“ also auch, dass die Mannschaft gegen GC einen ersten Schritt macht! Zuhause kann diese wenigstens auf den „12“ Mann zählen!
Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, werden wir schon zur Winterpause mit einem grossen Rückstand letzter sein! GC wie auch Neuenburg macht mir jedenfalls den deutlich stärkeren Eindruck als die unsere Mannschaft!
Herr Forte, also ihre Künste sind gefragt! Bei jedem Interview wird dasselbe versprochen!
Stehen die Spieler eigentlich noch hinter dem Trainer!? Hat sich das auch schon jemand gefragt?
Ich hoffe schon. Also nächsten Sonntag trotzdem wieder „HOPP SAN GALLE“
So sehr ich Forte auch mag und seine guten Eigenschaften anerkenne, (immerhin hat er uns direkt wieder nach oben geführt) denke ich das es nicht an der Zeit ist, ihm den Rücken zu stärken und blindes Vertrauen zu schenken. Sicherlich ist er nicht alleine für die Transferpolitik verantwortlich, trotzdem ist mitlerweilen klar, dass er ein offenes Problem mit charakterstarken Spielern hat. Zelli, Koubsky und vor allem Ze Vitor, durften dies am eigenen Leib erfahrn. Zimlich sicher, dass auch Frick (der per Zufall unter Forte nicht an alte Leistungen anknüpfen kann) nach seiner Äusserung nicht mehr gross spielen wird. Auch die Art und Weise, wie er Lopar ausbremste und einen, zwar kampfbereiten aber doch jungen und unerfahrenen Spieler zum Captain erklärt, wirfft bei mir Fragen auf. Dazu kommt, dass in der zweiten Saison nach einem direkten Wiederaufstieg, die viel zitierte "Überbrückungs-und Aufbauszeit" langsam ein Ende finden sollte oder zumindest erste Vortschritte erkennbar sein müssten.
Bis nächsten Sonntag
Ich gehe die Heim-Spiel seit 1988 regelmässig schauen und darf sicher sagen, dass ich kein Modefan bin und wenn es mal schlecht läuft dem Club den Rücken zukehre. Man ist sich als FCSG-Fan ja einiges gewohnt und das wie auch schon Vorredner geschrieben haben in !!!sehr!!! regelmässigen Abständen.
Die Schmerzgrenze nähert sich bei mir aber langsam immer schneller und beginnt einem wirklich auszuhängen, was man wirklich nicht sehen kann ist eine Strategie oder zumindest nicht eine, die den Verein sportlich weiterbringt, ev. bringt sie gewisse Leute finanziell weiter.
Wenn wir schon von Regelmässigkeite sprechen, sollte nun bald auch wieder die nächste Geldsammel-Aktion dran kommen, nach Chläberli und Aktien und was sonst noch alles schon da war, ist die Kreativ-Abteilung gefragt. Ev. macht es doch so wie die Heilsarmee......
Ich denke es wird so auch immer schwieriger Firmen als Sponsoren zu gewinnen, wenn keine Strategie erkennbar ist, das Geld sitzt momentan sicher nicht so locker und dann gibt man es ev. lieber für was anderes aus und das wird sich sicher auch manch Privater denken, gehe ich doch am Sonntag um 16 Uhr lieber was anderes machen.
Als Alternative haben wir in der Stadt ja noch den SC Brühl, der Fussball da ist sicher nicht viel schlechter und aktuell sicher viel sympathischer!
Gut gesprochen Maske. Am Trainer liegt es sicherlich nicht und für die Transfers ist er vermutlich nicht einmal verantwortlich. Sobald sich ein Spieler gut entwickelt wird er verkauft. Sogar Basel vertraut auf Forte und schickt Frei zur Ausbildung. Es ist unglaublich wie schnell man einen Schuldigen sucht.
Wieso kann sich Luzern so teure Spieler leisten? Weil besser gewirtschaftet wird. BAG, Stadion AG und FCSG AG ist unser Untergang!!! Wieso reagiert niemand? Weil alle etwas zu verlieren haben und so wird das Schiff runtergezogen. Ein riesen Filz. Arme Spieler, armer Trainer.
Maske,
Montag, 9.August um 08:28 Uhr
Frick sollte besser mal selber Leistung bringen statt andere zu kritisieren. Er hat nicht das recht dazu. Aber eines ist klar. GFortes Transferbilanz ist verherend. Allerdings kann man das nicht nur ihm anlasten, schliesslich entschiedet die Transferkommission und da sitzen ein Zwyssig und ein Stadelmann. Hier haben ein strukturelles Problem. Von denen die jetzt Forte die Schuld geben halte ich gar nichts, das Rezept alle 2 Jahre den Trainer zu wechseln, hat uns in die NLB gebracht und den Verein in seiner Entwicklung extrem gebremst.
Charly,
Sonntag, 8.August um 22:49 Uhr
Mit "kompliziertem" Fussball war man letzte Saison Dank der Auswärtsstärke und dem nötigen Selbstvertrauen erfolgreich. Das System bricht aber bei einer mittelmässigen Mannschaft bei Erfolglosigkeit sehr schnell zusammen (siehe Favre bei Hetha). So raffiniert auch das Ballgeschiebe sein mag, zu Hause ist damit kein Druck aufzubauen. Fehlt es dann noch an Qualität..... nichts kann uns mehr aufhalten...auf dem Weg nach unten.
soistes,
Sonntag, 8.August um 22:18 Uhr
@ phillip
Könntest du mal das brauchbare System von Forte erklären?? die Spieler verstehen es nämlich nicht, oder was noch viel wahrscheinlicher ist, das System ist unbrauchbar. Natürlich fehlt in der Mannschaft Qualtät, aber vor allem fehlt Forte Qualität. Wer einen Nushi als Wunschspieler bezeichnet, einen Fernando mal für mal aufstellt und dafür einen Koubsky aussortiert, einen Ze wegschickt, einen Zelli als unbrauchbar bezeichnet und dafü einen Bakens als Abwehrturm holt und für einen Owona sogar Afrikaferien macht, hat einen an der Waffel.
Luigi,
Sonntag, 8.August um 22:13 Uhr
Den FCSG-Wimpel, der schon seit Jahren am Rückspiegel meines Autos hängt und meine Leidenschaft zu jenem Verein symbolisieren soll, dem ich vor rund 30 Jahren mein Herz verschrieben habe, werde ich morgen abhängen, in ein Couvert stecken und per Post unserem lieben Präsidenten zustellen. Auch wenn nur symbolisch, er soll zu verstehen bekommen, dass ich ein für alle mal genug habe von den Machenschaften rund um unseren Verein. Ich lasse nicht zu, dass unsere Farben so lange malträtiert werden, dass wir einen Konkurs über uns ergehen lassen müssen und die ganze Schweiz über uns lachen wird. Jetzt ist Schluss. Jetzt wird gehandelt. Auch wenn VORERST nur symbolisch mit einem abgehängten Wimpel ...
Philip,
Sonntag, 8.August um 21:49 Uhr
schön, dass sich spieler und klubverantwortliche hinter forte verstecken können. es muss also wieder ein sündenbock her, der vom eigentlichen problem ablenken soll.
seit 10 jahren sind wir alle 2 jahren gleich weit, egal mit welchem trainer - wo also liegt die konstante???? kaum bei forte
man glaubt es kaum, aber es gibt leute, die profitieren sehr schön vom fcsg, kaufen sich luxus-yachten und fliegen mit helikoptern rum
habe dir doch vor dem saisonstart und dem basel-spiel gesagt, wie's rauskommen wird. das konnte gar nicht gut gehen.
forte hat bewiesen, dass er den spielern ein brauchbares system beibringen kann - die totengräber des fcsg haben bisher noch überhaupt nie etwas zustande gebracht und den verein viel goodwill und ebenso viel geld gekostet.
soistes,
Sonntag, 8.August um 21:47 Uhr
Wenn Frick das so gesagt hat und damit auch den Gottvater, für den er sich hält, also Uli Forte, den Allmächtigen gemeint hat, spielt Frick bald nicht mehr, so wie Ze oder andere letzte Saison. Ein Sauladen ist das, angefangen bei der BAG und endend bei Forte!
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